Himmelreich des Barock

Michael Skuppin

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Bis ihn der Tatort als kauzigen Alten entdeckt, spielt Michael verschiedene Rollen und erzählt zu Laute, Banjo und Gitarre ober-/ schwäbische und andere Geschichten und Liedle - einzig aber nicht artig; buchbar aber nicht käuflich - einfach mal erleben.

"Was die Angebote betrifft", sagt Michael Skuppin, "können wir gerne alles Mögliche (und Unmögliche) einstellen". Bei dem Satz schmunzelt man zunächst. Wer aber Michael in seinen Rollen erlebt hat, weiß, dass er es genau so meint.

Er ist der Sulgemer Stadtbarde, der Pfullendorfer Räuber Grandscharle, der Messkircher Mönch Angus und als Friedrich Fildermeier zur Kur in Überlingen. Ein oberschwäbischer Tausendsassa eben, dem man jede einzelne seiner Rollen abnimmt. So sehr, dass jetzt die Pfullendorfer Nachbargemeinden auch alle einen solchen Räuber haben wollen.

"Die diversen Führungen vermarkten ja die Veranstalter vor Ort selber", sagt Michael Skuppin, "aber meine anderen Programme, Oberschwäbischer Liedermacher und das Sagen-und Märchenprogramm, vertritt ja noch niemand".

Er spricht dabei auf seine vielen Handzettel an, auf denen er seine Rollen-Eingebungen festhält. Darum hat er seit 18 Jahren keinen Agenten und sei halt auch noch nicht ganz weltberühmt. Und fügt hinzu, "wenn also in diese Richtung was zu machen ist, bin ich für alle Schandtaten offen." Und das glaubt man dem Räuber Grandscharle aufs Wort.

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Quellen: MG(MG) © 12/2015 (06/2015)

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